Spechtleben: Tag 4

Das, was da auf der Spechtbrust aussieht, wie Blutflecken, sind in Wahrheit Himbeer- und Erdbeerflecken, in die Specht sich - weil es halt g'rad nicht besser geht - regelrecht hineinkniet.

 

Vorwurfsvoll geschaut, wird trotzdem. Und zwar konsequent!!! Schließlich gibt es sonst nicht viel zu tun. Außer für mich, weil ich darf den Sau-, ääähm, Spechtstall ausmisten!

 

Das heutige Abendessen, das gleichzeitig auch noch das morgige Frühstück, das Mittagessen und die Nachmittagsjause ist (alles Einteilungssache), lässt sogar mich sabbern ;)

Nun,… zumindest teilweise. Geschmäcker sind ja schließlich verschieden.

 

Gruß, Astrid

 

Was meint Nock-Nock:

"Endlich hab‘ ich feinen Sand geliefert bekommen. Bisher war der Aufenthalt hier ja eher langweilig, aber jetzt kann endlich ein wenig Beachfeeling aufkommen. Meine Unterkunft passt halbwegs, doch besonders cool ist das Holz vor der Hütt’n. Genau in Brusthöhe hat das Holztrumm eine kleine Ausbuchtung und ist somit perfekt geeignet, damit ich mich zumindest halbwegs lässig in die Federn hauen kann! Um meinen Schnabel kleben übrigens noch Erdbeerreste,... sieht aber eh' keiner! Und sagt dem Riesenmonster, das täglich meine Nouvelle Cuisine zubereitet, sie soll nicht so blöd schau'n, ich bin hier auf Genesungsurlaub und kann Paparazzis gar nicht leiden! Spechtler!!!

Die Mehlwürmer sind übrigens absolut köstlich! Wirklich, sehr empfehlenswert!"

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