BIENENWIESE?

BIENENWIESE...

BIENENWIESE!

...eine Wiese ist eine Wiese, meinT man,... stimmt aber nicht!

Ich bin eine Bienenfreundin!
Ich liebe alle 30.000 bis 70.000 Bienen eines Volkes und bin dabei ein bisserl egoistisch, denn ich mag Honig. Doch die Bienen haben es nicht leicht, sie sterben, weil sie unter Parasiten leiden und auch unter dem Einsatz chemischer Keulen (auch Unkrautvernichtungsmittel, die den Rasen "schön" halten, gehören dazu). Die vergangenen Winter haben teilweise 50 % der Völker nicht überlebt, in manchen Gebieten Österreichs haben die Imker keinen einzigen Bienenstock über den Winter gebracht.

Jetzt kann man das Problem auf verschiedene Weise angehen:
1) Ich kann mich unbeeindruckt zeigen und ganz 

    einfach den Imkern die Arbeit überlassen, damit

    diese sich für die Bienen einsetzen.
2) Wir können es auch der Politik überlassen, etwas

    für die Bienen zu tun.
3) Ich kann es aber - und das ist auch die schönste

    Variante, denn sie blüht - selber in die Hand

    nehmen, denn jeder Einzelne kann etwas gegen

    das Bienensterben tun.


Ein bisserl mehr Wiese, ein bisserl weniger Rasen.
Blütenvielfalt zulassen: Klee, Astern, Kriechender Günsel, Wildrosen sowie alle ungefüllten Rosen, Thymian, Ginster, Weidenkatzerl, Fetthennen, Gräser, Löwenzahn und überhaupt viele ungefüllte Blüten, Himbeeren, Kronwicken,... jedem von Euch fällt dazu sicher etwas Schönes ein!



Eiskristalle

So ein winterlicher Garten hat seine schönen Seiten!

Schattenseiten haben durchaus Vorteile!

Und wenn es nur die fehlende Tagessonne ist, die der nächtlichen Kälte nicht erlaubt die Baumrinden zu sprengen!

Und meine schmutzigen Fensterscheiben sehen - mangels Sonne, die das Gegenteil beweisen könnte - ebenfalls sehr sauber aus.





"Der Herbst ist ein zweiter Frühling, wo jedes Blatt zur Blüte wird.‘‘
(Albert Camus)


Herbstputz

Kaum Herbstputz im Garten!

 

Ich überlege gerade, ob ich mit dem Laub, dass sich im Laufe der nächsten Tage und Wochen beim mir ansammeln wird, nicht einfach einen Igelunterschlupf anlege.

 

Zwar habe ich in unserer Siedlung noch keinen Igel bemerkt, allerdings bieten solche Laubhaufen ja auch anderen Tieren Unterschlupf.

 

Die größeren Haufen aus Laub, Reisig oder Stein können zur Wohnung für Eidechsen, Käfer und Spinnen werden.

Lauter Nützlinge, die ich im nächsten Gartenjahr wieder brauchen werde.

 

Überhaupt sollte ich es mit dem heimischen Herbstgartenputz nicht zu genau nehmen.

Samenstände und Stängel von Stauden bieten Nahrung und Winterquartier für Vögel, Käfer sowie Kleinstlebewesen, die sich nächstes Jahr meiner Rosenläuse annehmen und andere Schädlinge verschmausen werden.

Hohle Stängel bieten Schutz vor Winterkälte und Insekten schätzen diese Unterkünfte und ich schätze die Dienste so mancher Insekten, also: Eine eindeutige „Win-win-Situation".

 

Ein bisserl kehr' ich trotzdem.

 

Und die Frisur sitzt!

 

Unglaublich, aber beinahe jeden Tag trägt mein Fächerbesen nun eine neue Frisur.

 

So ein Angeber!

 


Private eyes are watching me...

 

Also, man wird echt überall beobachtet!

 

Nicht einmal im eigenen Garten kann man mehr untertauchen, sogar die Blätter haben schon Augen!!!


Mahlzeit!

Meine Fetthennen bemühen sich redlich und dienen als herbstliche Bienennahrung.

Kleine und große Bienen, Schmetterlinge, Wespen, Fliegen,... finden sich zum Jausnen ein.

Und mich freut es, wenn es den „Naschkatzen“ schmeckt!


Graven? Grafen? Nein, Graven...

 

 

Eine kleine Geschichte über einen Graven

(kein Schreibfehler) !!!


Was muss ich da lesen!?

Ein Gravensteiner ist ein fauler Typ!

 

Wie kommt der Autor auf so etwas?

 

 

 

Ich würde euch ja gerne ein Foto von meinen Gravensteiner-Äpfeln anbieten, aber leider, leider, leider,... es ist unmöglich, denn mein Gravensteiner-Apfelbaum hat den Artikel gelesen und hält sich seit ein paar Jahren ganz strikt an die Vorgaben. Er macht auf Bella Vita.

Kein Apfel ziert meinen Baum, dafür ist er schön grün (immerhin!).

 

Jedes Frühjahr warte ich sehnlichst auf Apfelblüten, doch nichts tut sich.

Es befinden sich keine Apfelblüten auf meinem Gravensteiner, dafür ist er schön grün,... man kann gar nicht oft genug darauf eingehen, auf dieses wunderbare Grün!


Er wächst gut und er ist schön grün,... hab' ich das schon erwähnt?

 

Wie die Äpfel schmecken, weiß ich nicht. Ich kann gar nicht beurteilen, ob der Geschmack noch so ist wie vor 50 Jahren (wie im Artikel gelobt), denn

1) war ich da alterstechnisch noch gar nicht in der Lage einen Apfel zu kauen und

2) ist mein Gravensteiner zwar schön & grün, aber sonst eher sehr entspannt (weil ich ihn nicht schon wieder 

    "faul" nennen will).

3) Also: keine Äpfel, kein Geschmackstest!


Aber vielleicht nächstes Jahr und wenn er schön grün ist, ist das ja auch ein Erfolg!

 

Dennoch, es gibt Bonuspunkte für meinen Gravensteiner, sein Stammumfang wächst, was nicht selbstverständlich ist.

Im ersten Jahr des Einsetzens hat ihn eine Blausiebraupe fast aufgemampft.

Danach hat immerhin 1/3 des Stammes gefehlt, was ich viel zu spät bemerkt habe. Die schlaue Raupe war fleißig unterhalb der Rinde am Futtern und da die Rinde den Schaden verdeckt hat... na ja!


Well, well, nun zurück zum Graven, mein Apfelbaum wächst.

Und ich bitte daher um angemessenen, anfeuernden Applaus, denn sein Stammumfang entwickelt sich prächtig.

 

Im ersten Jahr - bei Lieferung - 16 cm (niedlich).

Im zweiten Jahr betrug der Stammumfang bereits 18,5 cm (es hat sich was getan und ich hoffe, ich habe mich nicht vermessen).

Der Stammumfang des heurigen Jahren, also im dritten Jahr n. P. (nach Pflanzung), beträgt immerhin 24 cm (wir nähern uns in großen Schritten dem Umfang eines Mammutbaums).

 

Ein grüner Gartengruß an euch und solltet ihr einen Gravensteiner haben (oder pflanzen wollen), dann braucht ihr Geduld. Dafür ist er aber - wie gesagt - schön grün.

 

Optimismus ist ALLES !!!


Herbst-Farben

Tupfen, Ringerl, Sprenkel, Linien, Wirbel, Stricherl, Kleckse und Farben.

Der Herbst ist ein Künstler!


Bienenweiden...

Manche Blüten sind schön.

Manche Blüten sind nützlich.

Manche Blüten muss man genau betrachten, um ihren Zauber zu sehen.

Manche Blüten sind Bienenschmeichler.

Manche Blüten sind Herbstastern und Herbstastern sind Bienenfreunde!


Mein Herbstgarten

Bevor ich es den Bienen und meinen Pflanzen nachmache und in einen ausgiebigen Winterschlaf - zumindest aber in eine Winterruhe - verfalle (was möglicherweise und plötzlich schon nächste Woche der Fall sein kann), gibt's für euch noch ein paar Eindrücke aus meinem Herbstgarten!

Ich mag ja den Winter sehr (nicht nur wegen dem ausgiebigen Winterschlaf) und trotzdem stelle ich jedes Mal fest, dass alle Jahreszeiten besondere Reize haben. 

Besonders dann, wenn sich unsere Jahreszeiten auch jahreszeitengemäß verhalten, also das tun, was sie tun sollen, nämlich deutliche Jahreszeitenausprägung zu zeigen,... was heuer eindeutig der Fall war.

Was bin ich eigentlich für ein Gärtner, der den Winter als seine liebste Jahreszeit benennt?

Ein schlauer!

Denn auch ein Gärtner braucht einmal Ruhe & Inspiration & Zeit zum Lesen. Dafür ist der Winter die richtige Zeit :)


Steinwüste, Kieswüste, wüste Wüste!

Eine Kiesfläche ist eine elegante und stressfreie Lösung, vor allem in jenen Bereichen, wo man sich nicht ständiger Pflege hingeben will.

 

Auch ich habe so einen Streifen zwischen meiner Gartenmauer und dem Asphaltbereich der Siedlungsstraße, den ich nicht ständig mähen will.

 

Und da der Herrscher über die Rasenfläche mein Mann ist, der ja gleichzeitig auch Chef über viele nützliche Gerätschaften ist (brrrrrrrrooooooarrrrr), konnte ich seinen Wunsch nach einem pflegeleichten Kiesstreifen durchaus verstehen.

Nützlich ist dieser Streifen allerdings nur für uns, denn der Umwelt und den Insekten bietet dieser Bequemlichkeits-Streifen immerhin nur… GANZ & GAR NICHTS.

Häufig finden sich Kiesgärten (sog. Kies-Schüttflächen) auch in der modernen „Gartenkultur“. Und ich meine hier nicht kleinflächige Alternativen zur Arbeitserleichterung, sondern oftmals großflächige Varianten als Alternative zum grünblühenden Garten. Also regelrechte Kieswüsten, die auch gerne als „Steinbeulenpest“ bezeichnet werden.

Dort, wo diese Pest wütet, gibt’s kein Grün, keine Bienen, keine Schmetterling, keine Käfer, keine Regenwürmer, keine Vögel, keine Frösche, kein Bodenleben,…


Will man einen lebendigen Garten, dann haben darin Steine nur wenig Berechtigung und auch ein Steingarten sollte so angelegt werden, dass es darin blüht. Was ja der eigentliche Sinn eines Steingartens ist,… ganz im Gegensatz zur Kieswüste.


Und oftmals sehen diese Steinwüsten - im Gegensatz zu grünen, blühenden, fruchtbaren und furchtbar-schönen, duftenden Gärten – einfach nur grau & fad aus (eine besondere Steigerung von „fad & grau“ darf man dann noch an einem fad-grauen Tag erleben).

Optische Lebensqualität bieten solche Wüsten sicherlich nicht und das Auge freut sich sowieso mehr über Üppigkeit, ganz abgesehen vom wertvollen Lebensraum für zahlreiche Tiere in einem lebendigen Garten.


Alles, außer Edelsteine, hat in unserem (Garten)Leben nur wenig Berechtigung :)


Bienenbaum

 

 

 

Ich hab‘ mir was gekauft.

Ich hab‘ mir was Schönes gekauft!!!

 

Wenn Frauen so jubeln, verdrehen Männer die Augen und denken an Kleidung und Schuhe.

 

 

 

 Wenn ich so in Jubelstimmung komme, dann schwärme ich überschwänglich von einer tollen Pflanze, einem Strauch, einem Baum, etwas Grünem, das ich in meinem Garten unterbringen kann.

Denn: Eine wertvolle Nahrungsquelle für die Bienen ist vergleichbar mit einem guten Freund für den Menschen!

 

Mein neuester Freund ist ein Lebensbaum für die Bienen, die „Duftraute“.

Das klingt nach einem Strauch oder einer Staude.

Tatsächlich ist es ein Baum, der auch bei uns die beachtliche Höhe von bis zu 12 Metern erreichen kann und daher passt er nicht in jeden Garten.

 




Natürlich hält der Name „Duftraute“ auch, was er verspricht.


Der Baum duftet und liefert gleichzeitig wertvolle Nahrung für Bienen, Hummeln, Schmetterlinge und viele andere Insekten.




Vor allem blüht die Duftraute in einer Zeit, in der das Nektarangebot in unserer Kulturlandschaft nachlässt, die Bienen aber ihre Brut fürs nächste Jahr erneuern. Der Baum ist über und über mit weißen Doldenblüten besetzt und diese Blüten spenden Nahrung von Ende Juni bis in den Oktober hinein. Später werden daraus Samen, die wiederum gerne von Vögeln verschmaust werden.

Los geht’s mit der Blüte, wenn der Baum zwischen 4 und 6 Jahre alt ist.

Jetzt ist es aber so, dass mein Garten zu klein für diese relativ groß werdende Besonderheit ist.

Vor allem da schon ein paar Weiden, zwei Apfelbäume, ein Zwetschken-Baum, eine Mispel und noch ein paar Bienenfreunde in selbigem Garten Platz gefunden haben.


Was also tun, wenn man Bienen etwas Gutes tun will und keinen Platz mehr hat, um so einen tollen Nahrungsspender im eigenen Garten unterzubringen?

  1. Man sucht sich einen Imker mit vieeel Platz im Garten.

  2. Man erkundet dessen Geburtstag.

  3. Man schenkt den Baum dem Geburtstagskind mit einer Pflege- und Liebhabe-Anleitung

  4. Sind Punkt 1 bis 2 erfolgreich abgeschlossen, schreitet man zu Punkt 3, was ich in diesem Fall einfach gemacht habe.

Es gibt nicht viele Gärtnereien in Österreich, die das gute Stück züchten und auch versenden.

Ich hätte den Baum auch in Deutschland bestellen können, wollte aber:

  1. die österreichische Wirtschaft fördern

  2. und außerdem, dass der Baum das heimische Klima gewöhnt ist. Schließlich ist sein Ursprungsland China und es ist immer gut, wenn man einen abgehärteten Typen in den Garten lässt. Das wiederum übernehmen die heimischen Gärtnereien für uns Gärtner.

Bestellt habe ich meinen Wunschbaum bei Frau Helga Wagner von Gartenbau H. & H. Wagner in Kapfenstein (Steiermark), die üblicher Weise nicht versenden, aber mir zuliebe eine Ausnahme gemacht hat, was mir ein herzhaftes Lächeln ins Gesicht zaubert!

www.gartenbauwagner.at

 

Danke!“

Danke!“

Danke!“


Daher ist „Euodia hupehensis“, der Bienenbaum… klein, fein und mein! Allerdings nur solange bis das Baumgeschenk seinen Weg zum Beschenkten findet!


PS: Das Gute an diesem Baum - der bereits in den 1950er-Jahren den Weg zu uns fand - ist, dass er kein aggressiver Neophyt ist. Neophyten sind Pflanzen, die bei uns nicht heimisch sind und durch Einwanderung den Weg zu uns gefunden haben sowie gleichzeitig die heimische Vegetation aggressiv verdrängen, also zur invasiven Maßlosigkeit neigen. Solche Pflanzen, die sich zu einem Ärgernis entwickeln, sind z. B. Ambrosia,

Staudenknöterich, Engelwurz, Robinie, Götterbaum, das Drüsige Springkraut oder Goldruten.

Einer unter Tausend Neophyten ist bedrohlich für unsere Pflanzenwelt und damit massiv lästig.


Nicht jedoch der Bienenbaum!


Beste Pflanzzeit für Thujen?

„Nie“, denn Thujen sind grüne Monster!




Beste Pflanzzeit für viele anderen Pflanzen, wie z. B. Wildrosen?


"Jetzt!"


Die Vorteile einer Thujenhecke:

Grüner Sichtschutz,

Schneckenhoheitsgebiet &

Schutz davor, dass man künftig nie unter Arbeitsmangel leiden wird.


In ganz kurzer Zeit bietet eine Thujenhecke das, was sich die meisten Hausbesitzer wünschen, nämlich Sichtschutz.

Bedingt durch das schnelle Wachstum wird sie gerne an der Gartengrenze gesetzt (meist im Herbst).


Was sich die meisten Hausbesitzer nicht wünschen, bietet eine Thujenhecke auch:

Sie bietet den Nacktschnecken nämlich sehr guten Schutz vor der strahlenden Hitze der Tagessonne und die nötige Feuchtigkeit, damit diese sich stark vermehren und verstecken können.

Am Abend oder am frühen Morgen kommen die Schnecken dann zu Besuch ins Gemüsebett, freuen sich aber auch über frische Blühpflanzen, die bereits unmittelbar nach dem Einpflanzen aufgefuttert werden.

Außerdem brauchen Thujen regelmäßig Schnitt, um nicht zu verkahlen, um schön dicht zu bleiben. Empfohlen wird daher ein Frühjahrs- und gerne auch ein Herbstschnitt.

Das, und dass die Hecke schön grün ist, sind die Vorteile einer Thujenhecke.


Gelesen habe ich auch, dass in der Naturheilkunde Thuje zur Behandlung von Warzen verwendet wird, was ich euch hiermit NICHT empfehle, denn das in der Thuje enthaltene Öl ist stark giftig bis hin zur Tödlichkeit.

Wie immer: Die Menge macht das Gift!!!


Wenn man genauer darüber nachdenkt, stellt man natürlich fest, dass sehr viele Gartenpflanzen giftig sind.

Viele davon tolerieren wir, weil sie gleichzeitig auch nützlich sind oder hübsch oder duftend oder...


Die Thuje aber…

…ich denke es genügt, denn ihr habt schon bemerkt, dass ich Thujen nicht mag und sie mir auch nicht besonders gefallen.

Und befragt man Thujenbesitzer zu ihren grünen Hecken erntet man meist Seufzer und ein „Noch einmal würd‘ ich sie nicht setzen!“

Was kann ich euch als wunderschöne, bezaubernde, schmackhafte Alternativen in Form von Sträucher, Stauden & Bäumen anbieten, die Bienen & Vögeln sowie vielen kleinen Nützlingen dienen?


Brombeere & Himbeere (darüber freuen sich auch Kinder),

Eberesche (Sorbus aucuparia),

Efeu (Hedera),

Felsenbirne (Amelanchier),

Garteneibisch (Hibiscus),

Haselnuss (Corylus avellana),

Heckenkirsche (Lonicera fragantissima, Lonicera nitida),

Holunder (Sambucus, herrlicher Duft!),

Johanniskraut (Hypericum Hidcote),

Kartoffelrose (Rosa rugosa),

Kornelkirsche (Cornus mas),

Liguster (Ligustrum vulgare),

Maiblumenstrauch (Deutzia gracilis),

Mispel (Mespilus germanica),

Salweide (Salix, unser “Palmkatzerl”, ebenso wie viele andere Weiden, die Kätzchen bilden),

Sanddorn (Hippophae rhamnoides),

Schlehe (Prunus spinosa),

Schmetterlingsstrauch (Buddleja),

Schneeball (Viburnum),

Spiersträucher (Spiraea),

Steinweichsel (manche sagen dazu auch Felsenkirsche, Prunus mahaleb)

Weinrose (Rosa rubiginosa),

Weißdorn (Crataegus),

Wildrosen („Hundsrose“, wichtig ungefüllte Rosen),

Zierquitten (Chaenomeles japonica).


Einige davon werden groß und breit, andere bleiben zart oder auch niedrig, weitere sind gute Bodendecker.


Was sie alle gemeinsam haben?

Sie sind tolle Nahrungsquellen, und das nicht nur für Bienen.

Außerdem bieten sie ein Bandbreite an Nahrung über fast das gesamte Jahr und dienen gleichzeitig als Unterschlupf und Nistplatz für Vögel und viele Nützlinge, viele Kleintiere.

Für jeden Gartengröße sind nützliche und hübsche Varianten dabei.

Lasst euch berauschen und stellt im Netz Nachforschungen dazu an, die botanischen Bezeichnungen sind immer hilfreich.


Meine Lieblingswildrose, die ich - am Frühstückstisch sitzend - immer im Auge habe, wird während der Blüte von vielen Fluggästen besucht, besonders beliebt ist sie bei... seht selbst, die Fotos zeigen es!

Und meine Veilchenblau, eine stachellose Ramblerrose, ergießt sich in einem prachtvollen Blütensturm. Mit dieser Blütenpracht habe ich heuer die Bienen gefüttert, die daraufhin fast nicht mehr fliegen konnten, weil die Pollenhöschen so nach unten gezogen haben.

Ach, es gibt so viele hübsche, grün-blühende & nützliche Zeitgenossen, es muss wirklich keine Thujenhecke sein!


Klappertopf & Natternkopf

 

 

Mit Unterstützung von Klappertopf & Co. zur blütenreichen Blumenwiese!

 

Was das ist und wie das geht?

 

Der Klappertopf (Rhinanthus alectorolophus), von Landwirten gerne auch als „Milchdieb“ bezeichnet, ist eine Blühpflanze, die an Gräser andockt und diese auf natürlichem Weg in deren Wachstum reduziert.

 

 

 

 

 

 

 

Oft scheitert die Umwandlung einer Wiese oder eines Rasens in eine Bienen- und Blumenwiese, weil einfach zu viele Gräser wachsen. Häufig ist der Anteil der Gräser in den kauffertigen Saatmischungen sehr hoch, alles wächst schnell, wird im ersten Jahr zügig grün und es blüht. Doch im Jahr darauf explodiert der Wachstum der Gräser, damit verschwindet automatisch der Anteil der Blüten, die sich gegen konkurrenzstarke Gräser einfach nicht gut durchsetzen.

 

 

Der Klappertopf ist eine Art Halbparasit, der an den Wurzeln der Gräser saugt wie ein Vampir, allerdings diese nur ein bisschen schwächt, sodass beide leben können (nochmals verweise ich auf den Vampir!). Optimale Verwendung als Aussaat in unseren Blumenwiesen, denn durch die Aussaat von „Nosferatu-Dracula“-Klappertopf gewinnen Blühpflanzen einen entscheidenden Vorsprung und können das tun, was sie möchten,... nämlich blühen.

Ein Ausrottung der Gräser passiert aber trotzdem nicht, denn der Klappertopf braucht sie ja für sein Wachstum. Er nimmt nur ein wenig Kraft aus den Gräsern und sie wachsen daher reduzierter.

 

 

 

 

Warum die Pflanze Milchdieb genannt wird?

Landwirte brauchen Gräser als Futterquelle für ihre Tiere und wenn weniger Gräser wachsen, weil der Klappertopf dafür sorgt, gibt es weniger Nahrung für Tiere. Deshalb mähen Landwirte ihre Wiesen bereits laaange bevor der Klappertopf eine Chance hat sich im Juli/August zu versamen (das können wir auch machen, wenn er uns zuviel wird. Einfach vor der Samenreife mähen.) 

Optimal wäre eine Aussaat der Klappertopf-Samen bereits 2 Jahre vor der Anlage einer Blumenwiese, im Herbst, da der Klappertopf ein Frostkeimer ist. Er braucht Kälte, um keimen zu können!

Hummeln sind übrigens begeisterte Fans des Klappertopf und Bienen sind begeisterte Fans seiner Arbeit, denn daraus entstehen Blumen und damit wiederum Blütennahrung :)



Und der Natternkopf?


Der reimt sich nicht nur schön auf Klappertopf, sondern ist auch eine sehr gute Bienenweide.

In der Imkerei wird er aufgrund seines hohen Zuckergehalts, seines Nektars sehr geschätzt.



Die Honigerträge steigen beträchtlich, wenn Bienen die Möglichkeit haben eine Fläche mit Natternkopf (Echium vulgare) abzuernten. Der Natternkopf wird auch als Zierpflanze verkauft und ist für Wildpflanzengärten eine echte Bereicherung.


Kein Buch, kein Weizen, dennoch: *Buchweizen*

Echter Buchweizen (Fagopyrum esculentum)

 

 

„Buchweizen“ hat nichts mit Büchern zu tun und auch nichts mit Weizen, denn Buchweizen ist kein Getreide, Buchweizen gehört zur Familie der Süßgräser.

 

 

 

Süß sieht die Blüte aus, wenn man sich die Zeit nimmt und sie aus der Nähe betrachtet.

 

Warum Buchweizen bei mir heuer gedeiht?

Vielleicht waren Buchweizenkörner im Frühling im Vogelfutter, das nicht nur den Vögeln, sondern auch vereinzelt Mäusen geschmeckt hat?

Vielleicht hat der eine oder andere Vogel ein Korn fallen lassen oder eine Maus nicht alles in den Bau verschleppt?

Vielleicht hat der diesjährige Sommer zur Entwicklung der Pflanze beigetragen?

 

Die Pflanze selber ist sehr wärmeliebend und hatte heuer genügend Zeit sich - im sonst eher rauen Klima der Kalkalpen -  zu entwickeln.


ein duftender Zwerg

War auf einem Berg und treff' auf einen Zwerg :)

 Meine Nase und auch viele Bienennasen haben den duftenden Zwerg-Holunder (Sambucus ebulus) gefunden.


nur nicht den kopf verlieren!

Da & dort schleicht sich eine "Kleine Braunelle" (Prunella vulgaris) in meinen Rasen und sie darf das.

 

Ganz offensichtlich ist die Evolution mancher Pflanzen bereits so weit fortgeschritten, dass sie sich an die tiefste Schnitttiefe des Rasenmähers angepasst haben und weil sie höhenmäßig niedriger bleiben, ist deren Überleben gesichert!

 

 

 

Zu diesen revolutionären Evolutionären gehört die Kleine Braunelle, die sich einfach nicht köpfen lässt und davon profitieren vor allem Hummeln.


          schmetterlingsflieder wird aufgemampft


Veilchenblau können nicht nur Augen sein, sondern auch Rosen!

 

Veilchenblau heißt meine beinahe stachellose, leicht duftende, einmal überreich bühende Kletterrose.

 

Kletterrose stimmt, denn meine Bienen können leider nicht mehr fliegen.

 

Sie müssen inzwischen auf die Rose klettern, weil der Bienenbauch schön rund ist und die Pollenhöschen gewaltig nach unten ziehen!

Nomen est omen...

...und der Ostwind streichelt meine „Rosa Multiflora“, deren Name - „Vielblütige Rose“ - wahrhaftig nicht übertrieben ist!

Seit einigen Jahren bin ich zufriedene Betrachterin meiner üppig wachsenden „Rosa multiflora“, die am Ende meiner Bienenwiese ihre weit überhängenden Ranken ganz cool in den Wind hängen lässt.

 

In den letzten Tagen hat die Sonne die Blüten gekitzelt und eine üppige weiße Pracht hat sich entfaltet.

 

 

 

 

Die Multiflora duftet leicht und angenehm, ist einmalig sommerblühend und schmückt sich mit einem Blütenmeer, das sie wie schneebedeckt aussehen lässt.

 

Und jetzt kommt die umwerfende Krönung, die diese Wildrose zu bieten hat: Es summt und brummt.

Noch keine einziges Mal in diesem Jahr konnte ich so viele Bienen, die meine Wildrose liebevoll aussaugen, in aller Ruhe beobachten. Ich stehe beim Wildrosenstrauch und rund um mich herrscht wildes Treiben.

Bienen, Bienen, Bienen,... alles ist voller Bienen.

 

Die Hummeln erkenne ich inzwischen am Ton, denn sie schütteln die Blüten richtig durch, man kann deren Vibrationen sehr gut wahrnehmen. Da und dort haben ein paar Käfer angedockt und lassen nicht mehr locker.

Zuhören und zusehen sind pures Vergnügen und keine einzige Biene denkt daran sich von mir gestört zu fühlen, zu sehr sind sie vom Angbot auf ihren Blütentellern abgelenkt!


Leute ohne Humor sind wie Wiesen ohne Blumen.

Wie könnte ihre Leben anders sein als dürr.

(Meta von Salis, Schriftstellerin)

Heute Nachmittag wollte mein Garten, dass ich mich ihm widme, was ihm auch kurzfristig gelungen ist. Dann jedoch habe ich mich ablenken lassen und beschlossen, dass der heutige Tag "Fremden Blumen- und Bienenwiesen" in meiner Umgebung gewidmet werden sollte.

 

Das sind ein paar Eindrücke aus meiner Umgebung.

Ist das eine Pracht!


        "Top 10 oder mehr" der bienen-un-freundlichsten arten!

Flieder, Forsythien, gefüllte Buschwindröschen, Hortensien (ausgenommen Rispen- und Kletterhortensien), Kirschlorbeer, gefüllte Züchtungen verschiedener Stauden, Sträucher oder Bäume, z. B. gefüllte Rosen, Clematis oder japanische Zierkirschen, Garten-Yucca, Pelargonien, Thujen, Tulpen,... und viele mehr. Ihr habt sicher auch bereits Erfahrungen sammeln können und bemerkt, was eure Bienen schätzen und welche Pflanzen von ihnen einfach links liegen gelassen werden. Im besten Fall summen sie verächtlich und schütteln die Pollenhöschen!

Zum Trost: Solche Arten finden sich auch bei mir im Garten. Das fällt eindeutig unter gärtnerische Sünden, wobei die Schwerpunkte damals - beim Setzen - auf Duft und Optik lagen. Wobei der Flieder schon auch die menschlichen Sinne sehr umschmeichelt und das darf ja auch sein :)

 

Heute würde ich einen Teil dieser Pflanzen und Sträucher wahrscheinlich nicht mehr setzen, denn "hübsch sein" ist zu wenig, es muss auch was "d'ran sein", damit es allen passt!


                        5 vor 12 ???

"5 vor 12" ist es nur, wenn wir es zulassen!


Weniger ist mehr!

Um die Bienen zu schützen und die Artenvielfalt zu stärken, braucht es vielfältige und blütenreiche Naturflächen.

Wer mit offenen Augen durch die Natur wandert, hat Gelegenheit festzustellen, dass all das um uns herum bereits geschieht, z. B. indem gemeindeeigene Hangbereiche blühen dürfen (und das hat nichts mit Mähfaulheit zu tun) und das um unsere Kirche in Reichraming eine Salbei-Klee-Margeriten-Wiese wachsen darf.


Was es dazu braucht: Menschen mit Sinn für Kreativität und die Umsetzung kleiner Ideen, die einfach Schritt für Schritt passieren. Weniger mähen, bedeutet mehr Genuss für jene Tiere, denen der angebotene Blütenreichtum als Nahrungsquelle dient.


"Danke!" an die Gemeinde Reichraming für das Belassen von Blühbereichen!


Ehrenpreise, sollte man schätzen!

Leuchtendes Blau, klitzeklein, bei genauer Betrachtung wunderschön und von manchen Gärtner als "Unkraut" geächtet (mir unverständlich). Auf jeden Fall einen zweiten, dritten, mehrfachen Blick wert: Gamander-Ehrenpreis. Das zweifarbige Immergrün hat sich eingeschummelt. Farblich unentschlossen, musste es einfach in die Porträt-Reihe aufgenommen werden!

Große Ehrenpreis-Arten sind nützlicher für Bienen als der Gamander-Ehrenpreis, der als mäßiger Nektar- und Pollenspender gilt.
Dafür können die Blüten des Gamander-Ehrenpreis als essbare Dekoration verwendet werden.


 

 

Fast schon kitschig, aber nur fast.

6 Blüten und vielleicht bleibt am Schluss ein Apfel zum Genuss übrig.

Was bliebe ohne die Bestäubung durch die Biene übrig,... aber wahrscheinlich wäre nicht einmal eine Blüte vorhanden, wenn nicht eine Biene eifrig gewesen wäre!


vorher/nachher... ohne fotobearbeitung und ganz real!

Ein typisches Vorher-/Nachher-Foto:

Vorher haben sich die Bienen auf den Löwenzahn gestürzt.

Nachher spielt der Wind mit den Samen und sorgt für evolutionär-radikale Vermehrung.

Eine Erfolgsgeschichte! Und das Jahr darauf dürfen die Bienen wieder zum Naschen kommen.

Obwohl: Das dauert gar kein Jahr, Löwenzähne blühen ja beinahe ununterbrochen!


Rasenpflege einst & jetzt

Gärtner werden bekanntlich alt (und sind außerdem auch immer die Mörder).

Alleine deswegen bin ich leidenschaftliche Gärtnerin :)

 

Einer meiner Nachbarn, ein rüstiger Herr, der meinem Bild eines Gärtners genau entspricht (ausgenommen dem Bild des Gärtners als Mörder), hat mir Folgendes erzählt:

Als er vor vielen Jahrzehnten, nach dem Hausbau, seine Gartengestaltung begann, war ein „Englischer Rasen“ ein MUSS. Ohne Englischen Rasen war das Gelände ums Haus einfach nicht perfekt.

 

Um so einen Rasen zu erhalten, mussten täglich Unkräuter entfernt werden.

Das erinnert mich irgendwie an „Asterix bei den Briten“, an die Comic-Zeichnung im Heft, in der der Gärtner mit einer kleinen goldenen Sichel den Rasen bearbeitet.

Diese entfernten Unkräuter wurden übrigens nicht einfach auf den Kompost geworfen, denn von dort hätten die Samen ja wieder in den Rasen gelangen können.

Nein, nix da! Die wurden im Restmüll entsorgt oder zumindest weit, weit, weit weg vom Haus kompostiert.

 

In einer ländlichen Gegend, wie der unseren, eine Sisyphusarbeit, denn wir sind umgeben von Natur, von Kräutern,… die auch vor der heiligen Staatsgrenze eine Englischen Rasens nicht Halt machen.

Irgendwann hat er aufgegeben und Gänseblümchen durften einziehen, das Löwenzahnstechen wurde wegen Sinnlosigkeit eingestellt und überhaupt hat man(n) alles gelassener gesehen!

Find’ ich schlau und außerdem viel entspannender!

 

Er hat mir dann gesagt, dass ihm meine Günsel- und Löwenzahnplantage gefällt und dieses Lob gefällt wiederum mir.

Wir Gärtner müssen uns gegenseitig viel mehr loben, wir haben es verdient :)

Und die Natur zeigt uns sowieso, dass sie sich bei uns wohler fühlt als in den sterilen Gärten, in denen nur Design zählt.


 

Diese tolle Pflanze ist "Kriechender Günsel", der bis vor kurzem bei kaum jemandem im Rasen Beliebtheit genossen hat.

Ich & besonders Hummeln mögen den Günsel.

Ist doch hübsch und vor allem eine perfekte Quelle für die Baumhummel, die ihren Appetit am Günsel stillt.

 

 

 

 

Seit einiger Zeit lese ich in Pflanzenzeitschriften immer wieder über den Günsel als Zierpflanze. Bei mir hat sich diese Zierpflanze (die bisher eher als lästiges Kraut abgetan wurde) freiwillig angesiedelt. Inzwischen kann man ihn sogar kaufen!!! Da bin ich aber froh, dass dieses Unkr..., ähm... Zierpflanzerl bei mir so brav wächst :)

 Günsel, Günsel, Günsel,... so weit das Auge blickt!




Das Immergrün blüht und tut als ob es Schnee wär'... nur eine Blüte kann sich nicht entscheiden: Doch Schnee oder lieber Himmel???

 

Wildrosen stehen im Farben- und Blütenreiz an erster Stelle.

 

Zumindest in meinem Garten und auch in meiner Bienenwiese.

Nicht nur sind sie äußerst attraktiv und reizvoll, sondern auch winterhart im Nehmen.

Einem ersten Blick sollte unbedingt ein zweiter folgen,... es lohnt sich!

 

Außerdem bieten Wildrosen auch Genuss, den viele Tiere schätzen: Pollen, Hagebutten und stachelbewehrten Unterschlupf in Notsituationen.

 

 

 

Ein Primerl darf farblich mit der Wildrose konkurrieren.

Fast schon kitschig, aber nur fast!

 

 

 

Lungenkraut "Hänsel & Gretel"

 

Diesen niedlich-hübschen Frühlingsboten muss man einfach Beachtung schenken!



Keine Biene, sondern eine Hummel.

Diese dicke Königin biegt sich die Kühchenschelle zurecht und die Blüte hat kurz einen Durchhänger.

Das Gewicht der Dame ist nicht unbeträchtlich, aber...

...Hauptsache es schmeckt.

 

 

Die Samenstände der Kühchenschelle haben bereits vorher viel für die Bienen (und für die Hummeln) getan.

Während der Blütezeit natürlich.

 

Aber auch nach der Blüte sind sie reizvoll, nicht mehr für die Bienen, aber für mich.

 

 


Eine tolle Kombination: Weidenkätzchen, Bienen, Hummeln & Schmetterlinge!

Wobei diese geflügelten Raser teilweise so schnell sind, dass die Bilder zu Suchbildern werden, weil die Fotomodelle einfach schon wieder aus dem Bild geflattert sind.


 

 

Jeder kennt Löwenzahn. Kaum jemand mag sie im Rasen haben, dabei sind Löwenzähne tolle Bienennahrung und besonders im Frühling gefällt uns das Gelb der Forsythie, warum also nicht aus das Gelb des Löwenzahns.

Wir sehnen uns doch regelrecht nach dieser freundlicher Farbe, besonders nach einem langen, kühlen, oft auch trüben Winter.

 

 

Warum freuen wir uns dann nicht über die heimische Löwenzahnplantage?

Weil wir es verlernt haben und  nach Perfektionismus streben?

 

Kinder lieben Löwenzahnsträuße und die Kinderhände sehen danach auch richtig gut aus. Löwenzahnmilch hinterlässt Spuren, zumindest eine kurze Zeit. Nichts Dramatisches! Nichts, was nicht wieder abwaschbar wäre.

Und betrachtet man die Samen des Löwenzahn genauer,... dann ist das doch pure Schönheit. Was meint ihr?

 

 

 

 

Und weil der Samenstand wirklich sehr attraktiv ist, noch ein Eindruck, bevor alles vom Winde verweht wird.

 

 

 

Aber auch bei mir im Garten gibt es Pflanzen, die einfach nur hübsch sind - wie diese gefüllte Hortensie - und keinen besonderen Nutzen für die Bienen haben.

 

Verzeihung!

Vergiss-mein-nicht!

Niemals, wie könnt' ich nur!


 

 

 

Prächtig-herbstlicher Sonnenhut, der vor allem von Bienen, Hummeln und Schwebfliegen besucht wird.

 

Und auch ich besuche meinen Sonnenhut gerne, weil er eine glühende Erscheinung ist und mich einfach magisch anzieht!

 

 

 

 

Hagebutten von "Coral Dawn"

Samen der italienischen Waldrebe "Clematis viticella Alba Luxurians"

Der Herbst ist bunt!