Glyphosat: Trocken- oder Reifespritzung des Saatguts!

Vermutlich: Glyphosat-Trockenspritzung!

Oder zumindest eine ähnliche Aktion!

 

Kurz vor der Ernte fährt dieser Landwirt nochmals über das Getreidefeld und spritzt, um sein Getreide trockener einbringen zu können, ein letztes Mal Glyphosat oder zumindest ein ähnliches Produkt.

 

Dies nennt man "Trockenspritzung" oder auch „Reifespritzung“.

 

Dann ist das halbreife oder reife Getreide nicht nur frisch giftgesättigt, sondern es verdorrt und ist leichter von den Mähdreschern zu verarbeiten, da es überall auf dem Feld den gleichen Zustand aufweist.

 

Damit gelangt das Gift direkt in den Stall (zur Tierfütterung), ins Stroh oder in die Silage. Je nach Verwendung auch gleich ins Brot, ins Müsli, in den Kuchen,…

 

Gesehen in Südengland.

 

Gruß, Astrid

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