Mehr unter: www.astridmiglar.at

Egal, ob ihr jemanden oder etwas im Garten vergraben wollt, ...

... wendet euch vertrauensvoll an mich!

Mörderische Alpen

Ich kann etwas, was nicht vielen erlaubt ist: Ich darf morden ohne dafür ins Gefängnis zu gehen, 

und dabei kann ich gar kein Blut sehen.

Ich geb‘ Euch das sogar schriftlich.

Beides.

 

Und daher gibt es nun - weil es höchstnotpeinlich an der Zeit war - einen Krimi, der in Reichraming spielt.

Meine Kurzgeschichte, herausgegeben von Benevento (Red Bull Media House), ist im Handel erhältlich. Ich tummle mich in dieser Anthologie inmitten bekannter österreichischer Schriftstellerinnen und Schriftsteller.

Und es wird nicht bei einer Kurzgeschichte bleiben, denn ich arbeite als Autorin mit Red Bull (Servus) zusammen.

 

Mein erstes "eigenes" Buch - ein Krimi, was sonst - wird 2021 erscheinen.

 

Ob es der Gemeinde Reichraming gefällt, wenn ich die Bevölkerung auf diese Weise dezimiere?

Ich jedenfalls habe meinen Spaß beim Schreiben meiner Geschichten.

 

Gruß, Astrid

 

Mörderische Alpen

ISBN-13 9783710402180 (auch als eBook erhältlich)

https://www.servus-buch.at/produkt/morderische-alpen/


 

 

Astrid Miglar ...

... das bin ich, nicht nur mit meiner Schreiberei, sondern auch mit meinem Garten - meiner Bienenwiese - beschäftigt.

 

Leider, leider, leider ... leide ich unter einer kriminellen Veranlagung, die sich durch Schreibanfälle manifestiert (mein Blick spricht hoffentlich für sich).

 

  

 

Wo befindet sich mein Lebensmittelpunkt?

Ich lebe in Reichraming, dem Tor zum Nationalpark Kalkalpen.

Im oberösterreichischen Ennstal, das dem Traunviertel zugeordnet wird.

In Österreich also.

Unser Nationalpark Kalkalpen ist für mich ein Stück natürliche Welt.

 

Feuersalamander, Mondviolen (kein nachtaktives Insekt, sondern Pflanze), Köcherfliegen, Holzböcke (kein Schaf, sondern Käfer), Rehböcke (kein Käfer, sondern männliches Reh), Regenwürmer, Schmetterlinge, Schlangen, Adler, Luchs, … alles wird beschützt, denn jedes Lebewesen, jede Pflanze braucht einen gesunden Kreislauf, um bestehen zu können.

Ganz besonders auch die Bienen, die Insekten, um deren Lebensraum es mir geht.

 

Jede Katzenspur, die ich im Nationalpark finde, erkläre ich grinsend zur Luchsspur, und das, obwohl die Abdrücke dafür zu klein sind. Bussard und Habicht werden zum Adler, nicht weil ich es nicht besser wüsste, aber die Sehschärfe … tja!

 

Gleichzeitig jedoch sorge ich für den einen oder anderen Todesfall in meiner unmittelbaren Umgebung. Damit meine ich nicht, dass ich Schnecken mit Schneckentod, Scherenschnitt oder Messerstichen erledige. Niemals!

Wenn, dann muss höchstens die eine oder andere Gelse (Stechmücke) daran glauben, und die wird am Ende ihres Lebens womöglich noch in ein Spinnennetz befördert. Nichts geht über biologisches Recycling.

 

An Todesfällen in meiner Umgebung arbeite ich in Form von Krimis.

Spannend sollen sie sein.

Mit einer Prise Humor versetzt.

Aufregend auch.

Meine Geschichten möchten, dass man mit einem Grinsen zu Bett geht oder mit abgekauten Fingernägeln oder mit einem Kopfschütteln oder am besten gleich gar nicht schlafen gehen will, weil es sind ja nur noch 100 Seiten zu lesen und das Ende, ja das Ende?

Wer weiß, was man versäumt, wenn man nicht jetzt auf der Stelle weiter liest?

 

Ich mag Krimis. Daher habe ich mich diesem Thema todesmutig und ein bisserl im Blutrausch verschrieben.

Ich schreibe über Morde, die ich selbst gerne begehen würde (oh nein, jetzt nur kein Geständnis), wenn das anschließende Aufräumen nicht immer so unappetitlich wäre.

 

Mein Lieblingsmann, mit dem ich übrigens zufällig verheiratet bin, ist Polizist. Sicherheitshalber!

Wir beratschlagen regelmäßig über den "perfekten" Mord.

Da wir uns jedoch nicht einig sind, wie ein perfekter Mord abläuft, sind wir

a) beide noch am Leben und

b) schreibe ich eben darüber. Zu Testzwecken!

 

Gruß aus Reichraming, aus dem Nationalpark Kalkalpen.


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