Mörderische Alpen

Ich kann etwas, was nicht vielen erlaubt ist: Ich darf morden ohne dafür ins Gefängnis zu gehen

(und dabei kann ich gar kein Blut sehen).

Ich geb‘ Euch das sogar schriftlich.

 

Und daher gibt es nun - weil es höchstnotpeinlich an der Zeit war - einen Krimi, der in Reichraming spielt.

 

Meine Kurzgeschichte, herausgegeben von Benevento (Red Bull Media House), ist im Handel erhältlich.

Kürzlich habe ich mein persönliches Musterexemplar erhalten und muss nun dauerhaft Rundumgrinsen.

Und es wird nicht bei einer Kurzgeschichte bleiben, denn ich arbeite künftig als Autorin mit Red Bull (Servus) zusammen.

 

In der aktuell erscheinenden Kurzgeschichtensammlung "Mörderische Alpen" darf ich mich inmitten bekannter Krimischriftsteller tummeln, z. B. Alfred Komarek, Claudia Rossbacher, Eva Rossman und noch weiteren Autorinnen und Autoren.

Auf Seite 107 steht mein Geschichte "Direttissima" für mörderische Tatsachen.

 

Ob es der Gemeinde Reichraming gefällt, wenn ich die Bevölkerung auf diese Weise dezimiere?

Muss ich gleich nachfragen!

 

Ich jedenfalls hatte meinen Spaß beim Schreiben meiner Kurzgeschichte.

Und das Buchmanuskript war erst eine Gaudi, aber darüber mehr 2021.

 

Gruß, Astrid

 

Mörderische Alpen

ISBN-13 9783710402180 (auch als eBook erhältlich)

https://www.servus-buch.at/produkt/morderische-alpen/


textQuartett

auf Facebook oder auch auf https://www.freitexten.at/textquartett/

Wir sind 4, was sich irgendwie schon aus unserem Namen – textQuartett – ergibt.

 

Was wir machen, wenn plötzlich ein(e) Fünfte(r) in unser Quartett aufgenommen werden will (oder gar noch mehr), wissen wir nicht!?!
Aber, und das tröstet ungemein, wir werden uns damit befassen, wenn es so weit ist, wenn auch vielleicht der eine oder die andere von uns nun nicht mehr schlafen kann, weil dieser Gedanke durchaus aufwühlend sein mag.

 

Wir, das sind (in rein alphabetischer und nicht nach Beliebtheit angeführter Reihenfolge):

Karina Baumann www.freitexten.at (hat eine Webseite, eine interessante Tätowierung und eine Vorliebe für Herz-Schmerz-Geschichten),

Franz Brunner (hat ein richtiges Smartphone, dafür keine Webseite, ist zum Manager geboren, was er bei textQuartett aufs Wildeste ausleben darf),

Ute Freyschlag https://freyagruenbaum.wordpress.com/ (hat eine Webseite, mag Sperlinge – manche sagen Spatzen dazu – und ihr Cello, das zufällig Franz heißt),

und
Astrid Miglar www.bienenwiese.at (hat eine Webseite, aber kein richtiges Smartphone, sie tötet nur schriftlich, weil sie im wahren Leben kein Blut sehen kann).

 

Astrid, Franz, Karina, Ute schreiben aus Lust, Freude, Euphorie, Verzweiflung, Verwunderung, Spaß, um Taktlosigkeit entgegen zu wirken (oder auch nicht), von Faszination getrieben,…
und weil man in Texten all jenes zum Ausdruck bringen darf, was im richtigen Leben entzückend boshaft, verboten, anstößig, berührend, zärtlich, leidenschaftlich, neugierig, eifersüchtig, ausgelassen, kindisch, langweilig, nachdenklich, sexy… ist.

 

Grüße von uns an euch!

Karina, Ute, Franz & Astrid (in der Reihefolge der Sitzung)

Freitag,

13. September 2019

 

Gründungsveranstaltung

textQuartett

Freitag, 13.
...mir zittern die Knie...
...mir flattert der Magen...
...und Hunger hab' ich auch...

 

Wir sehen uns heute noch,...
...in tiefster Finsternis,
...bei Werwolfgeheul und
...einem Glaserl Milch oder zwei.

 

Zur Gründungsveranstaltung von textQuartett von dem ich ein Viertel bin und darauf ein selbiges genießen werde.

***

„Die Bürgschaft“ von Fritz Schiller

  (…ich schwöre, die ursprüngliche Version hörte sich anders an, nämlich…)

  

Zu Dionys, dem Tyrannen,

 schlich Damon, den Dolch im Gewande.
Ihn schlugen die Häscher in Bande.
»Was wolltest du mit dem Dolche? sprich!«
entgegnet ihm finster der Wüterich.
»Die Stadt vom Tyrannen befreien!«
»Das sollst du am Kreuze bereuen.«

 

»Ich bin«, spricht jener, »zu sterben bereit
und bitte nicht um mein Leben,
doch willst du Gnade mir geben,
ich flehe dich um drei Tage Zeit,
bis ich die Schwester vom Gatten befreit.

 

Man(n) lege besonderes Augenmerk auf den letzten Satzteil… und erstarre in Furcht…

 

Schönen Freitag, den 13. !!!

 

Gruß, Astrid


Hochgefährlich !!!

Am 15.10.2019 ist es soweit: Es wird gemordet in "Mörderische Alpen"

https://www.servus-buch.at/produkt/morderische-alpen/

...und eine Kurzgeschichte darin ist von mir (etwa ab Seite 107)...

 

Dabei soll es aber nicht bleiben, denn kurze Geschichten dürfen ruhig länger werden.

Der erste Band (m)einer Krimireihe ist in Arbeit und wird über Servus erscheinen.

 

Gruß, Astrid


Rubrik „Mein Mann sagt…“

 

Mein Mann sagt: „Wir brauchen keinen Häcksler.“

Ich meine dazu: „Wenn MEINE Blase wieder abgeheilt ist, bin ich auch wieder SEINER Meinung.

 

Gruß, Astrid (deren Daumen in Patriotismus gehüllt wurde,… auch nicht übel)

PS: Gehe wieder in den Garten,... muss noch wenig Blut vergießen!


Astrid Miglar, Reichraming...

 

 

...das bin ich, nicht nur mit meinem Garten, sondern auch mit meiner Bienenwiese beschäftigt (und leider, leider, leider... leide ich unter einer kriminellen Veranlagung, die sich durch Schreibanfälle manifestiert).

 

 

 

 

Aber zuerst zu meinem Lebensmittelpunkt:

Der Nationalpark Kalkalpen in Oberösterreich ist für mich ein Stück natürliche Welt.

Ich lebe genau hier. In Reichraming. Dem Tor zum Nationalpark Kalkalpen. Im oberösterreichischen Ennstal, das dem Traunviertel zugeordnet wird.

 

Feuersalamander, Mondviolen (kein nachtaktives Insekt, sondern Pflanze), Köcherfliegen, Holzböcke (kein Schaf, sondern Käfer), Rehböcke (kein Käfer, sondern männliches Reh), Regenwürmer, Schmetterlinge, Schlangen, Adler, Luchs,… alles wird beschützt, denn jedes Lebewesen, jede Pflanze braucht einen gesunden Kreislauf, um bestehen zu können. Und ganz besonders auch die Bienen, um deren Lebensraum es mir geht!

 

Jede Katzenspur, die ich im Nationalpark finde, erkläre ich grinsend zur Luchsspur (obwohl die Abdrücke dafür zu klein sind und es immerhin auch eine Wildkatze gewesen sein könnte). Bussard oder Habicht werden zum Adler, nicht weil ich es nicht besser wüsste, aber die Sehschärfe… tja!

 

Gleichzeitig jedoch sorge ich für den einen oder anderen Todesfall in meiner unmittelbaren Umgebung. Damit meine ich nicht, dass ich Schnecken mit Schneckentod oder Messerstichen erledige. Niemals!

Wenn, dann muss höchstens die eine oder andere Gelse (Stechmücke) daran glauben, und die wird am Ende ihres Lebens womöglich noch in ein Spinnennetz befördert. Biologisches Recycling!

 

An Todesfällen in meiner Umgebung arbeite ich in Form von Krimis.

Spannend sollen sie sein.

Mit einer Prise Humor versetzt.

Aufregend auch.

Meine Geschichten möchten, dass man mit einem Grinsen zu Bett geht oder mit abgekauten Fingernägeln oder mit einem Kopfschütteln oder am besten gleich gar nicht schlafen gehen will, weil es sind ja nur noch 100 Seiten zu lesen und das Ende, ja das Ende?

Wer weiß, was man versäumt, wenn man nicht jetzt auf der Stelle weiterliest?!

 

Ich mag Krimis. Daher habe ich mich diesem Thema todesmutig und ein bisserl im Blutrausch verschrieben.

Ich schreibe über Morde, die ich selbst gerne begehen würde (oh nein, jetzt nur kein Geständnis), wenn das anschließende Aufräumen nicht immer so unappetitlich wäre.

 

Mein Lieblingsmann, mit dem ich übrigens zufällig verheiratet bin, ist Polizist. Sicherheitshalber!

Wir beratschlagen regelmäßig über den "perfekten Mord".

Da wir uns jedoch nicht einig sind, wie ein perfekter Mord abläuft, sind wir

a) beide noch am Leben und

b) schreibe ich eben einfach darüber. Zu Testzwecken!

 

Gruß aus dem Nationalpark Kalkalpen,

Astrid


>>> Ihr findet übrigens "bienenwiese" und auch mich auf facebook <<<


Wer mag, der kann,... muss aber nicht!

 

Aber bedenkt: Das ist die Gelegenheit, vielleicht auch genau der richtige Augenblick & zeitlich geht es sich vielleicht auch gerade aus...

 

Also: Warum nicht? Was spricht dagegen?

 

Schreibt mir einfach unter:

astrid_at@yahoo.de